Märchentermine

Märchenabende für Schulkinder und Erwachsene

Die uralte Märchenerzählkunst in uriger Atmosphäre am Feuer in einer Jurte
Beginn für Familien um 18:00 Uhr. (max. 40 Plätze, ca. 100 Min. mit Pause)

AUGUST
Fr.  23.08.  Märchenabend mit Sigrid Schubert
So. 25.08.  ab 10 Uhr MÄRCHENWANDERUNG mit André Steinkrauß
Fr.  30.08.  Märchenabend
mit Diana Krüger

SEPTEMBER
Fr. 06.09.   Märchenabend am Feuer mit Henrik Andersen
Fr. 20.09.   Märchenabend am Feuer mit Helga Gottschalk und Sigrid Schubert
Fr. 27.09.   Märchenabend am Feuer mit Kristiane Balsevicius und Norbert Schwarz 

OKTOBER
Fr.  11.10.   Märchenabend  am Feuer
mit Sabine Steglich 
Fr.  18.10.  Märchenabend  am Feuer
mit Janine Schweiger

NOVEMBER
Fr. 01. 11.   
18 bis ca 22 Uhr LANGER Märchenabend
fünf Erzähler*innen läuten die Berliner Märchentage ein:
   Janine Schweiger, Norbert Schwarz, Kristiane Balsevicius,
   Sigrid Schubert und (das erstes Mal dabei) Nicola Knappe
Berliner Märchentage im November immer Freitag und Samstag 18 Uhr:
   08.; 09.; 15.; 16.;  22. & 23. 11
&
Sa: 23.11. um 20:30 Uhr Geheime Gärten – Erotische Märchen
(bitte unbedingt anmelden)
mit Diana Krüger und Stefan Dybe

DEZEMBER
Fr.    06.12.   Märchenabend  am Feuer zu Nikolaus
mit Sabine Steglich
Do.  31.12.     Silvester
18 – 20 Uhr
Warten auf den Jahreswechsel mit einem Märchenabend, nicht nur am Feuer,
mit Janine Schweiger, Henrik Andersen, Norbert Schwarz und Sigrid Schubert

Von der Besonderheit des Freien Erzählens an einem urigen Feuer
An einem ungewöhnlichen Ort – mit einer besonderen Stimmung – taucht der Zuhörer ein in die Welt der Jahrhunderte alten Geschichten und Märchen aus allen Winkeln dieser Erde. Schon in längst vergangenen Zeiten war es ein Ritual, an einem Feuer zu erzählen. Das Figurentheater Grashüpfer knüpft an dieses Ritual an. In der Jurte, an einem wärmenden Feuer, oder auf einer Wanderung im Park, am Ufer eines Flusses, an einem geheimnisvollen Ort – kommen Menschen zusammen, um Geschichten zu hören. Der Erzähler kennt die Kraft der Sprache, beherrscht die Kunst, sie zu nutzen, um Bilder zu erschaffen und den Zuhörer auf die Reise mit zu nehmen, ihm die Tore zu seinen eigenen inneren Bildern zu öffnen, sodass dieser von der Welt zwischen Traum und Wirklichkeit beglückt etwas mit hinausnimmt und weiterträgt. So wandern die Geschichten um die Welt, niemand gehörend und doch geprägt von den Erzählenden selbst, sich immerfort verändernd – und doch: der Kern bleibt gleich, so wie auch die Themen der Menschheit in ihrem Kern gleich geblieben sind durch die Jahrtausende.

Annette Hartmann